Arbeitsgebiete


Übersichtsmodell

Das Arbeitsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 12.000 km². Die mit oberkarbonischen bis triassischen Sedimenten gefüllte Thüringer Mulde wird vom Thüringer Wald im Südwesten, dem Thüringer Schiefergebirge im Süden und von Harz und Kyffhäuser im Norden begrenzt. Durchzogen wird sie von vorrangig NW-SE ausgerichteten Störungszonen, wie Eichenberg-Gotha-Saalfeld-Störungszone, Erfurter Störung und Finnestörung.

Detailmodell

Das Arbeitsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 1.200 km2 im zentralen Thüringer Becken. Wesentliche geomorphologische Elemente in diesem Gebiet sind die Erfurter Keupermulde, die Muschelkalkhöhen des Ettersberges, der Fahner Höhe und des Steigers sowie die breite Talaue der Gera. Als dominierende strukturgeologische Einheiten durchziehen die Erfurter Störungszone und der Ilmtalgraben in NW-SE-Richtung das Areal.