EP9 - Geophysikalisches Monitoring


Arbeitsziele


Bohrungen erlauben die Untersuchung bestimmter gesteinsphysikalischer Eigenschaften und des Fluidflusses in situ. Es wird Kernmaterial gewonnen, das umfassend petrophysikalisch charakterisiert wird und detaillierte Analysen des Gesteins erlaubt. Geophysikalische Messungen mittels Bohrlochsonden erfassen Eigenschaften des Gesteins in situ. Wesentlich ist dabei die Charakterisierung der Porosität, der Permeabilität, der Temperatur und des Fluidflusses. Neben dem Einsatz etablierter Methoden, der in Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Unternehmen erfolgt, werden innovative Methoden entwickelt und getestet. Dazu gehören Tracerversuche, die den Fluidfluss charakterisieren und Untersuchungen zum quantitativen Zusammenhang zwischen der Ausbreitung elastischer Wellen und Gesteinseigenschaften wie der Permeabilität. Durch das Teilprojekt werden quantitative Angaben zu Schlüsselparametern für die Modellierung des Fluidflusses erhoben (Kooperation mit EP2 und EP3, Basisdaten für EP10).


Mitarbeiter/innen


Prof. Dr. Nina Kukowski - Projektleiterin


Projektsprecherin INFLUINS

Friedrich-Schiller-Universität

Institut für Geowissenschaften

Allgemeine Geophysik

Burgweg 11

07749 Jena

Tel.: +49(0)3641/9-48680

Fax: +49(0)3641/9-48662


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Dr. Andreas Goepel

 

Friedrich-Schiller-Universität

Institut für Geowissenschaften

Burgweg 11

07749 Jena

Tel.: +49(0)3641/9-48666

Fax: +49(0)3641/9-48662


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Dipl.-Geol. Pascal Methe


Friedrich-Schiller-Universität

Institut für Geowissenschaften

Burgweg 11

07749 Jena

Tel.: +49(0)3641/9-48663

Fax: +49(0)3641/9-48662


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Prof. Dr. Thomas Meier


Christian-Albrechts-Universität Kiel

Seismologie

Otto-Hahn-Platz 1

24118 Kiel

Tel.: +49 (0)431/880-3900


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Dr. Filiz Bilgili