INFLUINS-Forschungsbohrung


Hier finden Sie Einträge, Berichte und Fotos, die über den Verlauf der Bohrarbeiten zur Forschungsbohrung INFLUINS informieren.

5. November 2013 - Abnahme der Bohrung


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Heute wurde die Bohrung und dessen Umhausung abgenommen. 

Das Sprecherteam INFLUINS bedankt sich für eine sehr gute Zusammenarbeit.

v.l.n.r.:

B. Müller - HGC GmbH, Bauleitung

A. Kleitz - H. Anger´s Bohr- und Brunnenbaugesellschaft mbH, Betriebsführer

N. Kukowski - FSU Jena, Projektsprecherin

K. U. Totsche - FSU Jena, Projektsprecher

A. Habisreuther - FSU Jena, Projektkoordinatorin

M. Abratis - FSU Jena, Projektkoordinator

(Foto: L. Börner)


24. September 2013 - Abtransport des Bohrturms

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(Foto: T. Ward)


Die Bohranlage der Firma Anger´s ist demontiert. Gerade werden Bohrturm und Spülungscontainer verladen. In den kommenden Tagen erfolgt der vollständige Abtransport aller Geräte und Anlagen.


14. September 2013 - 11. Wochenbericht

Am Dienstag, mit Erreichen der Zielteufe, ist die 11. Bohrwoche mit Anger's WW 185 in Erfurt vergangen. Bis gestern Nacht (24:00 Uhr) hat jedoch die wissenschaftliche Arbeit vor Ort noch angedauert: nach 62,5 Stunden Messzeit wurden die geophysikalischen Bohrlochmessungen im unteren Bohrlochabschnitt (515,5 - 1.179 m) nun abgeschlossen.

Heute wird sich der Bohrmeißel der Bohranlage zum letzten Mal in dieser Bauphase in Erfurt drehen, um vor den Abschlussarbeiten die Bohrlochwandung zu glätten. 82 Tage Arbeit liegen hinter uns. 1 Diamantkrone, 2 Hartmetallkronen, 2 Innenkernrohre, 750 m Kernseil, 1 ganze Trommel Fahrseil und sehr viel Zeit wurden gebraucht. Gewonnen haben wir 621 Cutting-Proben, 543 m Bohrkerne in bester Qualität (100% Kerngewinn), 1584 Stunden Datenaufzeichnung zu Online-Gasmessungen, 101 Stunden bzw. 1155 m geophysikalische Bohrlochdaten und eine Menge Bohrerfahrung.

Bedanken möchten wir uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Bohrteam von Anger's, bei unseren Beratern aus der GFZ-Arbeitsgruppe " Wissenschaftliches Bohren", bei den Kuratoren der Bohrkernlager in Spandau und Niederpöllnitz, bei den Kolleginnen und Kollegen von INFLUINS, dem Institut für Geowissenschaften der Uni Jena und der TLUG, insbesondere denen, die vor Ort in Erfurt halfen und ganz besonders bei Bernd Müller, der die Bauüberwachung leistete und von dem wir so viel lernen können.

(M. Abratis)

10. September 2013 - Endteufe erreicht

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(In 10 cm am Ziel - B. Müller erwartet das Ende der Bohrarbeiten.)

Heute um 18:42 Uhr haben wir die Endteufe unserer Bohrung erreicht: 1.179 m.

(T. Ward)

08. September 2013 - 10. Wochenbericht

Rollmeissel

(Foto: M. Abratis)

Die aktuelle Teufe der INFLUINS-Bohrung EF-FB 1/12 beträgt 1.059 m.

Hier der Rückblick auf die Highlights der vergangenen Woche: Bei 912 m unter GOK haben wir die Grenze vom Mittleren Buntsandstein (sm) zum Unteren Buntsandstein (su) passiert. Die Volpriehausen-Folge war mit 213 m mächtiger als erwartet. Der gelbgraue Basissandstein (smVS) ist z.T. grobsandig bis feinkiesig und zeigt teilweise Porositäten von mehr als 15 %. Doch findet sich keine verbundene Porosität und das Gestein ist kaum mürbe. Gesteinsbeschaffenheit, Online Gasmonitoring, Bohrlochmessungen und das Verhalten der Bohrspülung belegen deutlich: fließendes Grundwasser ist hier nicht zu erwarten.
Bei 913,3 m unter GOK, im Unteren Buntsandstein, haben wir die Kernbohrung endgültig eingestellt. Wir haben unser Ziel erreicht: Mit einer fast 400 m langen Kernstrecke haben wir den Oberen und Mittleren Buntsandstein vollständig gekernt. Der letzte Kernmarsch hat die Grenze zwischen sm und su erfasst. Insgesamt 178 mal hat die Bohrfirma H. Anger's Söhne das Kernrohr gezogen und uns insgesamt 534 Meter Bohrkerne in hervorragender Qualität übergeben.

Derzeit vertiefen wir die Bohrung im su mit dem Rollmeißel (Foto). Diese Arbeiten gehen mit etwa 4m/h zügig voran.

(M. Abratis)

29. August 2013 - 9. Wochenbericht

Tektonik

(Foto: M. Abratis)

Wir befinden uns aktuell bei 866 m Teufe, der Kernmarsch 160 ist gerade zu Tage gebracht worden. Nur etwa 10 weitere Kernmärsche gilt es noch zu bergen, dann ist die Zielteufe für den gekernten Abschnitt unserer Bohrung erreicht.

In der zurückliegenden Woche haben wir im Mittleren Buntsandstein die Folgen Hardegsen (smH) und Detfurth (smD) durchteuft und befinden uns jetzt in der unteren Hälfte der Volpriehausen-Folge (smV).
Die Hardegsen-Folge ist in unseren Bohrkernen durch rote Sandsteine gekennzeichnet. Dunkle Glimmerlagen zeichnen die oft vorhandene Schrägschichtung nach. Auch Erosionskanäle sind häufig zu beobachten. Die Porosität der Gesteine ist relativ gering und nicht verbunden, so dass in diesem Bereich keine Fluidflüsse zu erwarten sind.
Die Detfurth-Folge ist aufgebaut aus überwiegend gebleichten (gelb-grauen) Sandsteinbänken mit zwischengeschalteten roten und grünen Tonsteinlagen. Im Kontakt mit gebleichten Sandsteinen ist in den Tonsteinen oftmals ein markanter Farbwechsel von Rot zu Grün (Reduktion der Eisenphase) zu beobachten. Auch für die Strukturgeologen unter uns haben wir hier Leckerbissen gefunden in Form von synsedimentärer Tektonik (Foto).

Die Volpriehausen-Folge zeigt sich bislang als eine mächtige Wechselfolge von rot-weißen Sandsteinen mit roten und grünen Tonsteinen. Sandgefüllte Schrumpfungsrisse sind in den Tonlagen oft vorhanden. Mit Glück gibt der aufbrechende Kern einen Blick auf die polygonalen Rissmuster frei. Mit noch mehr Glück findet man auf den tonigen Schichtflächen auch die kleinen Avicula-Muscheln. 

(M. Abratis)

26. August 2013

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(Foto: M. Abratis)

Die aktuelle Teufe unserer Bohrung beträgt heute früh 806 m. Mit einem Kerngewinn von ca. 1 m/h liegt ein arbeitsreiches Wochenende hinter uns. Vor uns liegen noch rund 90 m Bohrkerne, die es in den nächsten Tagen zu erfassen gilt. Die weitere Vertiefung der Bohrung erfolgt mit dem Rollmeißel.

22. August 2013 - 8. Wochenbericht

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(Foto: M. Abratis)

Die aktuelle Teufe unserer Bohrung beträgt heute früh 725 m.

Dank Piranha- und Diakrone sind wir in den letzten Tagen gut vorangekommen mit Bohrfortschritten zwischen 1 m/h (Sandstein) und 2 m/h (Salz).
Wir haben jetzt das Salinarröt (soSA) und die Sollingfolge (smS) durchteuft und befinden uns in der Hardegsenfolge (smH). Im soSA haben wir 51 m Steinsalz vorgefunden, von transparent bis orangerot, z.T, megakristallin (bis 4cm große Kristalle). Die Sandsteine im Solling sind hell (grau-gelblich), z.T. mit grünen Tonklasten und durch ihre Zementation so hart, dass nur mit der Diamantkrone ein guter Bohrfortschritt möglich ist. smS war mit nur 11,5m relativ geringmächtig. Derzeit befinden wir uns in rotbraunen Sandsteinen der smH mit ausgeprägter Schrägschichtung. Am Top der Abfolge traten ein paar rotbraune und grüne Tonsteine auf.  

(M. Abratis)

17. August 2013 - 6. und 7. Wochenbericht

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(Foto: M. Abratis)

Sonnenaufgänge hinter dem Bohrturm sind phantastisch! Nun steigen langsam die Temperaturen und das Leben in der Stadt regt sich. Seit dem Morgengrauen haben wir bereits 5 Kernmärsche aufgenommen, der Bohrfortschritt ist mit mehr als 7 m/h sehr hoch. Wir sind im Salz des Salinarröt (soSA). Unsere aktuelle Teufe ist 660 m unter GOK.


In den letzen 2 Wochen haben wir mehr als 100 m schwarze, rote und grüne Tonsteine der Myophorienschichten (soM) und des Pelitröt (soP) mühsam durchörtert und jetzt in exzellenter Kernqualität vorliegen. Vorgestern haben wir die Grenze zwischen Pelitröt (soP) und Salinarröt (soSA) durchteuft und sind in 20 m mächtigen Anhydritfolgen gelandet, bevor wir nun seit gestern Abend in das Salz gekommen sind.

In Berlin-Spandau wurden parallel in den letzten Wochen die ersten 120 m Bohrkerne mit dem MSCL Logger untersucht. Dabei wurden Dichte, magnetische Suszeptibilität und P-Wellen Geschwindigkeit am Gestein bestimmt. Auch konnten bereits die ersten 80 m Kern halbiert werden für Folgeuntersuchungen und spätere Probenahmen.

(M. Abratis)

01. August 2013 - 4. und 5. Wochenbericht

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(Foto: N. Kukowski)

Unsere Forschungsbohrung hat aktuell eine Teufe von 530 m unter GOK erreicht und befindet sich im oberen Buntsandstein. Bei 517 m haben wir die Grenze zwischen Muschelkalk (muW) und Oberem Buntsandstein (soM) durchteuft. Die Grenze ist in unseren Kernen hervorragend aufgeschlossen und farblich wie auch mit dem Karbonattest deutlich zu erkennen.


In der vorletzten Woche haben wir den Mittleren Muschelkalk vollständig durchteuft. Wir haben dabei 107 m Bohrkerne von exzellenter Qualität mit Dolomit, Wechsellagerungen von dolomitischen Tonmergelsteinen, Anhydrit und Steinsalz gewonnen. Allein die Steinsalz-Abfolge hat eine imposante Mächtigkeit von 40,6 m erzielt. 

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(Foto: M. Lippold)

Als wir in 420 m Teufe mit Erreichen der Schaumkalkbänke sicher im Unteren Muschelkalk angelangt waren, wurde planmäßig auf Rollmeißelbohrung umgestellt. Weitere 95 m wurden auf diese Weise durchörtert, bevor dann in der offenen Strecke von 313 bis 515 m Teufe umfangreiche Bohrlochmessungen durchgeführt werden konnten. In der vergangenen Woche hat die Bohrfirma H. Anger's Söhne den zweiten Abschnitt unserer Bohrung mit dem Rollmeißel auf ein Kaliber von 12 1/4" aufgeweitet, verrohrt und zementiert. Seit Mittwochabend erhalten wir nun wieder Bohrkerne. Annähernd 400 m wollen wir davon in den nächsten Wochen bergen und vor Ort bearbeiten.

(M. Abratis)

16. Juli 2013

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(Foto: R. Lehmann)

Unsere Forschungsbohrung befindet sich in der dritten Woche ihrer Laufzeit tief im Mittleren Muschelkalk. Seit Freitag werden wieder Kerne gebohrt, am Samstag sogar unter großem öffentlichen Interesse am "Tag der offenen Bohrung". Aktuell befinden wir uns bei 370 m Teufe in der mittleren Wechsellagerung (mmWM). Die Recovery-Raten liegen bei 100% und die Kerne sind schön und abwechslungsreich. Nach etwa 50 m Wechsellagerungen von Dolomit, Tonmergelstein und Anhydrit, die wir in den letzten Tagen durchörtert haben, sind wir heute Vormittag das erste Mal auf Salz gestoßen. Wunderschöne Kontakte von Salz und Anhydrit bzw. Salz und Tonmergelstein sind erhalten.

(M. Abratis)

13. Juli 2013 - Tag der offenen Bohrung

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(Foto: M. Ehrlich / TLZ) 

Das Angebot, die Forschungsbohrung und die wissenschaftlichen Arbeiten vor Ort anzuschauen, wurde von vielen Interessierten genutzt. Die angebotenen Führungen waren ausgebucht. Dr. Thomas Voigt erklärt hier die Kernaufnahme an einem soeben gewonnenen Bohrkern aus 322,5 m Tiefe.

09. Juli 2013 - 2. Wochenbericht

Die Bohrung EF-FB 1/12 hat die zweite Woche erfolgreich abgeschlossen.

Wissenschaftlich war es weniger spektakulär, galt es doch für die Bohrmannschaft in der vergangenen Woche einige technische Herausforderungen zu meistern.
Vom 01. bis 06. Juli haben der Toolpusher und seine Driller das Kaliber des ersten Bohrabschnitts mit dem Rollmeißel auf 17 1/2" aufgeweitet. Nach einer Bohrlochkalibermessung am Sonntag folgte der Einbau der 13 3/8" Verrohrung, die aus 27 Rohrsegmenten und 2 Ventileinheiten besteht. Am 08.07. wurde die Zementierung im Ringraum zwischen dem Gebirge und der Verrohrung durchgeführt.
Derzeit muss die Zementierung aushärten.

Nach ausreichender Aushärtung wird der Zementverschluss an der Basis des Bohrlochs teilweise aufgebohrt, anschließend wird zur Verteufung wieder auf Kernbohrung umgestellt, so dass wir unsere Kernstrecke lückenlos fortsetzen können.

(M. Abratis)

02. Juli 2013 - 1. Wochenbericht

Seit nunmehr einer Woche bohren wir die INFLUINS-Forschungstiefbohrung EF-FB 1/12.

Am Dienstag, 25.06.2013 ab 18:30 Uhr hat sich zum ersten Mal der Bohrer der Bohranlage WW185 von H. Anger's Söhne in Erfurt gedreht. Mit einem Vortrieb von durchschnittlich 5,4 m/h haben wir mit dem 6½ ''-Rollmeißel den mittleren und unteren Keuper durchteuft, sowie die Grenze zwischen Keuper und Muschelkalk durchbrochen, bis wir am Donnerstagabend eine Teufe von 285 m erreicht hatten. 261 Cutting-Proben vom Keuper und oberen Muschelkalk haben wir dabei gewonnen.

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(Foto: M. Abratis)


Anschließend wurde planmäßig auf eine Kernbohrung umgestellt. Zwischen Donnerstagnacht und Samstagabend haben wir den Abschnitt von 285 - 313,4 m (Trochitenkalk und seine Siegel) in 4 Kernmärschen gekernt mit insgesamt fast 100% Kerngewinn. Das Gestein ist sehr dicht, frisch und ohne offene Klüfte. Dank eines eifrigen und effizienten Teams von FSU- und TLUG-Mitarbeitern sowie erfahrener externer Berater konnten die 28 m Bohrkern bis Sonntagabend gewaschen, markiert, gescannt, fotografiert, beschrieben und sicher verpackt werden für den Abtransport ins Bohrkernlager, wo weitere Bearbeitungsschritte anstehen.

In der Nacht vom 29. - 30.06.2013 sowie den gesamten Sonntag erfolgten umfangreiche geophysikalische Bohrlochmessungen im Bohrabschnitt von 0 - 313 m, u.a. zur Bestimmung des Bohrlochkalibers, der Salinität und der natürlichen Gammastrahlung. Die guten Übereinstimmungen von lithologischen Befunden aus Cuttings und Kern mit den Bohrloch-Logs stimmt uns hoffnungsvoll.

Derzeit wird das Bohrloch mit einem 17½ ''-Rollmeißel aufgerollt, anschließend verrohrt und die Verrohrung einzementiert, um den oberen Bohrabschnitt vor Fluidzutritten aus größerer Tiefe sicher abzuschirmen. 

(M. Abratis)

24. Juni 2013 - Offizieller Bohrstart

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(Foto: J.-P. Kasper, FSU Jena)

Heute wurde die INFLUINS-Forschungsbohrung gestartet (v.l.): Hans-Peter Hiepe (Bundesministerium für Bildung und Forschung), Kurt Sennhenn (Oberbohrmeister), Prof. Dr. Kai Uwe Totsche (INFLUINS-Projektsprecher, Universität Jena), Prof. Dr. Nina Kukowski (INFLUINS-Projektsprecherin, Universität Jena) und André Kleitz (Betriebsführer).

17. Juni 2013 - Beginn des Bohranlagenaufbaus

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(Foto: A. Habisreuther)

Ab heute wird die Bohranlage aufgebaut, hier kommt der erste Spülungscontainer.

30. Mai 2013 - Bohrung der Standrohrtour

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(Foto: M. Abratis)

Die ersten Meter werden gebohrt, um das Standrohr einzusetzen.

23. Mai 2013 - Bohrplatzbau

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(Foto: M. Abratis)

Aufbringung der Schotterung zur Vorbereitung des Bohrplatzes.

15. Mai 2013 - Treffen mit Ortsteilbürgermeistern in Erfurt

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(Foto: M. Abratis)

Heute fand am Bohrplatz ein Treffen mit den Ortsteilbürgermeistern der anliegenden Erfurter Siedlungen Roter Berg und Sulzer Siedlung statt. In kleiner Runde informierten die Projektsprecher Prof. K.U. Totsche und Prof. N. Kukowski über den Verlauf der Arbeiten und das wissenschaftliche Konzept. Die beiden Ortteilbürgermeister nutzten die Gelegenheit, um Fragen zu stellen, die Ihnen und den Anwohner wichtig sind.

13. Mai 2013 - Start der Bauarbeiten

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(Foto: M. Abratis)

Die Bauarbeiten zur Einrichtung des Bohrplatzes beginnen.